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Vita: JoPeA JoPeA (Jorge Peláez-Avila) ist Mexikaner und beschäftigt sich schon seit langem mit dem Thema Tod. Er thematisiert ihn künstlerisch, darstellerisch und in seinen Workshops (Lernen den Tod als Berater für das Leben zu benutzen). Für mich ist das Thema so normal, dass ich anfangs gar nicht auf die Idee kam, das anzubieten sagt der seit 1985 in Deutschland lebende Künstler. Auch er hat seine persönlichen Erfahrungen mit dem Tod. Zweimal brachten ihn diese zur Veränderungen seines Lebens. Im Licht des Todes wird der Blick auf das Leben besser, resümiert JoPeA, als er von beiden Ereignissen erzählt Der
Weg zur Kunst JoPeA entschied sich für den anderen Weg, den emotionalen, künstlerischen Teil. Kunst nicht als Ziel, sondern als Weg. Und Kinder zu haben, am liebsten Töchter. Die Kinder, zwei Mädchen, ließen nicht lange auf sich warten viel früher als er gedacht hatte: Unterdrückte Träume werden war grinst JoPeA. Die Zwillinge kamen schon in Deutschland zu Welt. Jetzt sind sie Erwachsen und gehen ihren eigenen Weg. Der Weg zur Kunst führte über Bioenergetik, Massage, Selbsterfahrungsgruppen und Workshops über Tod und Wiedergeburt, Tanz und Meditation zu Kunst Malerei, Kunst Objeten, Installationen, Maskenbauen, Maskentheater, Sambagruppe und Salsa-Tanzen. |
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